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TIXXA 2


Text/Abbildungen:
Jonathan Püttmann
Hochgeladen:
Textart: Bericht
Kategorie: Literatur
Länge: Wörter

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Seite 1
A101

TIXXA - Beginn eines neuen Selbst


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Steckbrief
Geschrieben:2019/2020
Veröffentlicht:nein
Länge:ka
Genre:Science-Fantasy
Cover:Hauptfiguren in einer fremden Umgebung, grün
Bindung:ka
Inhalt

Über ein Jahr ist die vermutlich seltsamste Therapiestunde deines Lebens her und noch immer geht dir dieses Mädchen nicht aus dem Kopf. Das Handy ist kaputt und damit scheinen alle Probleme aus der Welt zu sein. Doch tief in deinem Inneren weißt du, dass das nicht das Ende war. Tatsächlich nimmt deine ehemalige Patientin schon bald mit dir Kontakt auf, aber obwohl du insgeheim damit gerechnet hast, weißt du nicht, wie du reagieren sollst. Deine Freundin wäre nicht sehr erfreut, wenn sie erfahren würde, dass du dich heimlich mit einem siebenjährigen Mädchen triffst, das mehr als doppelt so alt aussieht. Und auch dir ist mulmig dabei, denn das Mädchen weiß Dinge über dich, die es nicht wissen dürfte. Macht Sachen, die deines Erachtens gegen das Gesetz sind. Doch du kannst ihrem Bann nicht widerstehen.

Die Tage vergehen und Hannah ist immer noch nicht wieder aufgetaucht. Sorgen macht sich ihr Therapeut nach wie vor keine. Jedenfalls nicht um sie. Seite um Seite, die er schreibt, verfestigt sich seine Überzeugung, damals richtig gehandelt zu haben. Dabei ist es gar nicht so einfach, die Ereignisse aus neutraler Perspektive darzulegen. Denn längst schreibt er nicht mehr bloß über Hannah und alle möglichen Geschöpfe. Er selbst ist Teil der Handlung geworden. Ein Akteur mit eigenen Absichten und Wünschen. Bei dem Versuch, zu helfen, hat er sich unweigerlich in ein gefährliches Spiel um Macht, Erkenntnis und Liebe begeben und fragt sich nun, wie perfide jemand sein konnte, ihn da hineinzuziehen, ohne das er es merkte. Selbst Hannah ahnte zu diesem Zeitpunkt nicht, dass nicht alle ihre Bekannten das waren, was sie vorgaben zu sein. Für sie ging es stets nur darum, dem eintönigen Alltag zu entfliehen und vielleicht die ein oder andere Freundschaft zu schließen. Aber mit zunehmendem Druck ihres neuen Mentors begann auch sie zu zweifeln, ob sie noch den richtigen Leuten vertraute. Wie verdiente man als Siebenjährige möglichst unauffällig eigenes Geld? Wieso schien jeder sie zu kennen, obwohl sie niemanden kannte? Hatte Goog ihr da etwas verschwiegen? Und warum nannte sie überhaupt jeder Tixxa?

Leseprobe

Anmerkungen:

keine