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Naturgewalten


Text/Abbildungen:
Jonathan Püttmann
Geschrieben: 18.11.2016
Hochgeladen: 20.02.2020
Länge: 122 Wörter
Genre: Romantik

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Naturgewalten


Wind und Regen, Wetter, Stürme fallen auf die Erde nieder und lassen sie erbrennen.
Steine, Berge, Ozeane und die Lichter des Himmels löschen sie ganz eilig.
Denn nur hier darf leben, der mit Gott gut steht, jeder andere hat es eilig oder er wird untergehen.
Farben, Wolken, Erde und Gras verstecken das Natürliche.
Bäume in den Wäldern fallen um aus höheren Gründen.
Tiefe macht sich breit an der Klippe und Wellen steigen empor.
Regen und Bewegen ist die Rettung in der Not.
Fugen, Träume, Glück, was, Glück?
Fenster, Welten, Hügel, alles mit mir im Reinen.
Wo suchst du das Glück, kannst es nicht erfinden?
Wärme, Hitze, Eiseskälte brechen gut daran zu gehen.
Rundherum ist nichts, was, Nichts, kann mich jetzt noch finden.

Anmerkungen:

keine